58 Jahre alt und Mutter einer längst erwachsenen wundervollen Tochter. Ich lebe und arbeite in Karlsruhe.
Ich liebe Menschen, Verbindung, kreative Prozesse und Bratkartoffeln mit Tomatensalat.
Ich lebe und arbeite in der tiefen Überzeugung, dass wir uns nur im gesehen sein durch ein Gegenüber und in fühlender Verbundenheit mit unserem biologischen Wesen – unserem Körper – selbst in unserer ganzen Tiefe erkennen und verstehen können.
Wenn wir uns ganz gesehen und angenommen fühlen, können wir genug Sicherheit entwickeln, um unser Herz für uns selbst und andere zu öffnen.
Als lebens- und beziehungserfahrener Mensch habe ich viele nahe Menschen durch Krisen begleitet und bin selbst durch einige Täler gegangen. Der erste Schritt in Richtung Licht war immer, um Hilfe zu bitten.
"Never worry alone" – diesen Satz las ich vor einiger Zeit und er hat sich mir in seiner Schlichtheit und Komplexität eingeprägt als Essenz dessen, was wir sind: Wesen, die einander brauchen.
In meinem ersten Beruf als Grafik-Designerin lag mein Schwerpunkt auf der bildlichen Gestaltung und einem kreativen Prozess, dem immer das ganzheitliche Erfassen der Bedürfnisse und des Bedarfs meiner Kundinnen und Kunden vorausging. Stimmige Kommunikation war in diesem Feld eine wesentliche Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.
Ich habe gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen, um Ecken zu denken und kreative Lösungen zu entwickeln. Und ich konnte erleben, welche Kraft sich entfaltet, wenn ein Mensch sich und seine Arbeit gesehen, verstanden und durch meine Gestaltung in den wesentlichen Aspekten repräsentiert fühlt.
Als Leiterin für therapeutischen Tanz bin ich seit 18 Jahren mit meinem Gruppenangebot "Tanzen macht glücklich" unterwegs.
Sichere Räume zu kreieren und zu halten, in denen sich Menschen begegnen und in tiefere Schichten vorwagen können, in denen jede*r sich im eigenen Tempo ent-wickeln oder auch mal verstricken und ohne Bewertung bewegen und ausdrücken darf – das berührt und erfüllt mich zutiefst.
Meine Arbeitsweise ist prozessorientiert, intuitiv und kreativ. Sie schöpft aus den Bedürfnissen der Teilnehmenden und dem, was in jedem Moment in Verbundenheit neu entsteht.
Ich betrachte diese geschützten Begegnungs- und Bewegungs-Räume als wesentlich in der heutigen Welt mit ihren vielfältigen Herausforderungen.
Sie sind kreativer Experimentier- und Übungsraum – für innere und äußere Freiheit und für einen liebevollen Umgang mit sich selbst und mit anderen. Heute nenne ich es auch Friedensarbeit.
Die Ausbildung zur zertifizierten Coach für NI Neurosystemische Integration® hat mir zusammen mit der Tanz- und Körperarbeit ein tiefes und breites Fundament gegeben. Sie hat meinen fachlichen und persönlichen Blick, mein Methodenrepertoire, mein Verständnis für die Dynamiken von Trauma und unsere Bindungs- und Verhaltensmuster ganz wesentlich erweitert und mich ganzheitlicher verstehen lassen, wie wir als Menschen "ticken".
Sie hat mir geholfen, mich selbst klarer zu sehen und zu verstehen und mich in meiner Haltung als Begleitende gestärkt und geformt.
Sie war mein "missing link" auf dem Weg in meine volle Größe als Begleiterin und in die Einzelarbeit.
Ich freue mich, heute mit meinem ganzen Sein, meiner Fachkompetenz und meiner Fülle an Lebens- und Berufserfahrung das Wissen über die menschliche Natur und Traumadynamiken zu teilen und die Arbeitsprozesse mit meinen Klientinnen und Klienten in wertschätzender Verbindung kreativ, nahbar und lebenspraktisch gestalten zu dürfen.
Ich bin für dich da und freue mich auf dich!

Ich bin Caroline,
Ich freue mich
auf Kontakt mit dir!
gesehen sein – traumasensibles körperintegratives Coaching
Caroline Stöger
Zert. Coach für NI Neurosystemische Integration® ganzheitlich-integrative Traumaarbeit (Verena König),
Leiterin für therapeutischen Tanz (DGT)
Breite Straße 66
76135 Karlsruhe
+49 (0) 155 67354778
kontakt(at)gesehen-sein.de

